Entlang der Marokkanischen Atlantikküste
13. Reise – von Tanger nach Agadir – 02062023 – 05062023 Wir starten zu unsererem ersten mehrtägigen Überführungstörn als Zweiercrew. Ursprünglich wollten wir in der Marina Rabat einen Zwischenstopp machen, diese ist aber wegen Renovierungsarbeiten für ein Jahr geschlossen, so dass wir bis Agadir, unserer Zielmarina, durchfahren müssen. Wir planen zwischendurch an den Küsten zu ankern, was grundsätzlich erlaubt ist, um uns die Nachtfahrten zu ersparen. Die Küste ist wenig ersegelt und so finden sich kaum Informationen über dieses Segelgebiet. In Marokko muss an jeder Marina ein- und ausklariert werden. Pässe werden ein- und ausgestempelt und Vertreter der Behörden: Zoll, Einwanderungsbehörde, Gesundheitsbehörde und Polizei kommen an Bord und inspizieren das…
Ruckblick aus Petras Tagebuch: verfasst 25.08.2012 – Konsumrückfall
Kurende -Kofferpacken. Gepäckberge. Kaum bekomme ich alles in die Koffer, Taschen und ins Auto…….und das, wo ich doch entrümpeln wollte… Bilanz: Abgeworfenes Gepäck: Zugewonnenes Gepäck: Na, das hat ja prima geklappt mit dem Entrümpeln….schäm. Dabei kann ich mich an sooooo viele Gelegenheiten erinnern wo ich ganz bewusst NICHTS gekauft habe….
Marokko: Tanger: Auf der anderen Straßenseite von Europa
14.05. – 02.06.2023 Tanger – unser erster Anlaufpunkt in Marokko ist so ganz anders als erwartet – zum einen ist das Gebiet um den Hafen und die Marina selbst sehr modern und hat so gar nichts von 1001 Nacht – zum anderen wird nicht – wie erwartet überall Französisch gesprochen – sondern – sicher der Nähe zu Spanien geschuldet und den vielen spanischen Touristen – Spanisch. Das Kleiderangebot ist sehr westlich und man findet Geschäfte wie zB Zara – im Straßenbild sind die Frauen sehr traditionell gekleidet mit langen Kleidern, Kopftuch auch Frauen mit Gesichtstuch – der Niqab sieht man immer wieder. Morgen legen wir ab und segeln die Atlantikküste…
Marokko: Ene Besuch im Zoo…
Mai 2023 2012 wurde der afrikanische Zoo in Rabat eröffnet – da wir Flora und Fauna besonders lieben und nach all den alten Mauern und Medinas stand uns der Sinn nach einem Kontrastprogramm. Wir lieben Zoos und waren sehr gespannt, wie das Thema hier in Afrika umgesetzt wurde und welchen Tieren wir hier begegnen… Der Weg führt ins Reptilienhaus Fazit: Eine kleine, sehr gepflegte Anlage, die zum Verweilen einlädt mit authentisch wirkenden Gehegen – es gibt nicht so viele Tiere und wir haben auch keine unerwarteten Tiere gesehen – aber es hat sich gelohnt und wir haben entspannte Stunden dort verbracht – Anreise mit dem Taxi.




